LATHSPELL - Reborn In Retaliation DIGI-CD [2009]
LATHSPELL - Reborn In Retaliation DIGI-CD [2009]
Sealed 3-panel digipac CD with 8-pages booklet.
Reviews:
LEGACY MAGAZINE 67 (GERMANY):
"Es tut sich was im Hause LATHSPELL. Nicht nur, dass die Finnen nach der
Gründung 1998 einige Jahre verstreichen liesen, bis sie das erste Demo „Devilry“
veröffentlichten und erst danach mit schöner Regelmäsigkeit neue tiefschwarze
Kältewerke auf die Welt losliesen. Nach den Alben „Versus Ecclesia“ und „Elegia“
finden sich auf dem neuesten Werk „Reborn In Retaliation“ erstmals wieder englische
Titel und nachlesbare Texte im Booklet. Zudem darf Frontkeifer T.W. zwar auf dem
zweiten Album „Elegia“ noch seine Stimme zur Verfügung stellen, doch schon
im Booklet steht, dass er nicht langer Teil von LATHSPELL ist. Fortan übernimmt
Bassist Grim666 den Posten mit, was dem „Cold Northern Black Metal“ ebenso
gut zur hässlichen Fratze steht (Manch einer mag das tiefere Knurren und die
vereinzelten Klargesangeinsatze von T.W. dennoch vermissen.). Das dritte Novum ist
der neue Gitarrist Kostamo, der nach einem Gastspiel auf „Elegia“ nunmehr zum
festen Band-Mitglied berufen ist. Nach einem schleppenden Anlauf prescht das fast
13-minütige ´Throne Of Blasphemy´ los, doch verharren LATHSPELL nie starr in der
Raserei, sondern bieten ausgewogene Wechsel zwischen schnellen und langsamen
Passagen, auch wenn sie überwiegend flott unterwegs sind. Das Lied endet mit
Schlachtengetümmel, das ohne Pause in ´Forward The Spears´ führt und auch später
erneut in das Sound-Geschehen integriert wird. ´Forward The Spears´ ist ein weiterer
Prügelhassbatzen, der aber die Fähigkeit LATHSPELLs, kalte melodische Leads
über das bolzende Schlagzeug zu legen, einmal mehr in den Vordergrund rückt. In
´Blovskog´ drosseln LATHSPELL das Tempo dann deutlich und werden ungewohnt
hymnisch, schrammen aufgrund des leicht repetitiven Riffings aber gerade so an der
Eintönigkeit vorbei. In den schnelleren, mit Tempovariationen und Breaks gespickten
Tracks ´Retaliation´ und ´Only Death Remains´ können die Finnen dann wieder mehr
überzeugen. Die Produktion von „Reborn In Retaliation“ ist druckvoll und alles
andere als glatt poliert. Die Doublebass klingt satt, und sogar der Bass ist deutlich zu
vernehmen, was in einigen Kreisen ja geradezu ein „no-go“ zu sein scheint. Auf der
anderen Seite klingt der Gesamtsound nicht mehr ganz so frostig klirrend wie zuvor.
Ob das nun gut oder schlecht ist, bleibt reine Geschmacksfrage. LATHSPELL liefern
seit Jahren verflucht gute Veröffentlichungen ab, sind dafür aber relativ unbekannt.
Vielleicht vermag „Reborn In Retaliation“ das endlich zu ändern. " (ES) 12 Punkte
MINACIOUS WEBZINE (SWEDEN):
"This is the second album I have heard from this Finnish band,
I received their second full-length album "Elegia" last year and I really liked it,
so much so that I made an interview with Grim666 who does the vocals and
plays the bass in Lathspell. Their latest album "Reborn in Retaliation"
(I'm guessing the title has something to do with them firing their previous singer
and returning to English lyrics, but that is only a guess) is a clear continuation
of the previous mentioned album, there is still that early nineties Norwegian
Black Metal influence in the music.
However I could go on and name-drop a bunch of bands, but I’m guessing
you already know which bands I'm talking about.
Lathspell is not a clone band, it's important that that gets through.
There is that raw hatred and violent aggression that those old albums had,
but there is also more to the music, there is an Epic feel to it that I must assume
is Lathspell’s own creation. Mixed with the violence is some really eerie and
cold elements. This is a really good album. "
http://www.excesor-christianorum-records.de/